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Elf umweltfreundliche Service-Projekte aus aller Welt

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Im Laufe der Zeit hat Rotary Tausende von Projekten zum Schutz der Umwelt durchgeführt. Allein in den letzten fünf Jahren haben wir 18 Millionen Dollar für Projekte bereitgestellt, die unserem Planeten helfen. Nun haben wir den Umweltschutz offiziell zu einem weiteren Schwerpunktbereich unserer Organisation gemacht. Rotary-Mitglieder haben jetzt also eine weitere Möglichkeit, sich gezielt für ein Thema einzusetzen, das ihnen wichtig ist.

Hier sind einige Beispiele für rotarische Umweltprojekte:

Recycling

Brasilien

In Campo Mourão werden nur 5 Prozent des Mülls recycelt, und den Arbeitern in der örtlichen Recyclinganlage fehlte die nötige Ausrüstung, um die Produktivität zu steigern. Ohne Förderband mussten sie die Wertstoffe an Tischen sortieren und von Hand weitertransportieren, was zusätzlichen Zeit- und Arbeitsaufwand erforderte. Die veraltete Presse war langsam und konnte nur Wertstoffballen erzeugen, die kleiner waren als der Standard für den regionalen Markt.

In Zusammenarbeit mit einem lokalen Umweltprogramm, das die Recycling-Kooperative koordiniert, entwickelten die Rotary Clubs Campo Mourão und Little Rock aus dem US-amerikanischen Arkansas ein Projekt, um die Kapazität der Arbeiter zur Trennung und Verarbeitung von recycelbaren Materialien zu erhöhen, was sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile mit sich bringt. Das Projekt finanzierte die bessere Ausrüstung der Arbeiter, um deren Sicherheit und Effizienz zu erhöhen und bot Schulungen zum Thema Umwelt und Finanzen an. Das Grant-Projekt hat dazu geführt, dass die Arbeiter nun 2,63 Tonnen Wertstoffe mehr pro Monat sortieren, und ihr Einkommen stieg um fast 25 Prozent pro Monat.

• Dieser Artikel erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.

Die Menschen und unser Planet sind untrennbar miteinander verbunden. Wir müssen uns um beide kümmern.


Mitglied des Rotary Clubs Central Blue Mountains, Australien, und ehemalige Beraterin des australischen Umweltministeriums

Schweiz

Jedes Jahr landen mehr als acht Millionen Tonnen Plastikmüll, auch bekannt als Plastiksuppe, in den Ozeanen. Seevögel sterben, weil sie Teile von Handys verschlucken, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln Plastikteile mit Plankton. Über diese Fische gelangt Mikroplastik auch in die menschliche Nahrungskette.

Schweizer Rotary-Mitglieder gründeten den Verein „Mare Nostrum - End Plastic Soup“, um die Reduzierung von Plastikmüll in Gewässern in aller Welt zu organisieren. Mehrmals im Jahr entfernen Freiwillige Plastik aus Flüssen und Seen. Die Gruppe hat auch eine Kampagne entwickelt, um Unternehmen zu zeigen, wie man Plastikmüll richtig entsorgt.

„Der Schutz von Flüssen, Seen und Meeren ist eine große globale Aufgabe, denn Wasser ist ein elementarer Bestandteil des Lebens“, sagt Marie-Josée Staff-Theis, Mitglied des Rotary Clubs Arlesheima und Co-Präsidentin des Vereins.

• Diese Geschichte erschien ursprünglich im Magazin Rotary Suisse.

Solarleuchten

Kenia

In den abgelegenen Dörfern Ndandini und Kyaithani im Osten Kenias leben Familien von weniger als 1 Dollar pro Tag, und ihre Häuser sind nicht ans Stromnetz angeschlossen. Die meisten können sich kein Kerosin oder Paraffin für Lampen in ihren Häuser leisten, was bedeutet, dass die Kinder abends ihre Schulaufgaben nicht erledigen können. Die Rotary Clubs Sunshine Coast-Sechelt, British Columbia, und Machakos, Kenia, wurden auf das Problem aufmerksam, als sie in der Gegend an anderen Projekten arbeiteten. Im Jahr 2014 starteten die Mitglieder ein Projekt, das umweltfreundliche Solarenergie in Häuser und Schulen bringt.

Etwa 1.500 Schülerinnen und Schüler, die örtliche Schulen besuchen, erhielten jeweils eine Solarleuchte im Rahmen eines Mietkauf-Programms („rent-to-own“). Die Schüler zahlen acht Monate lang 1 Dollar pro Monat - das ist weniger als die Kosten für Paraffin - und danach gehört die Leuchte ihnen. Der Erlös wird verwendet, um im darauffolgenden Jahr einem/einer weiteren Schüler/in eine Solarleuchte zu beschaffen. Der Projektpartner Kenya Connect sagt, dass sich die Zeit, die die Schüler/innen mit dem Lesen verbringen, mit der Einführung der Solarleuchten verdreifacht hat, und beschreibt das Programm als „einen Wendepunkt in unseren Bemühungen, die Qualität der Bildung in ländlichen Schulen zu verbessern.“

Das Projekt umfasste auch den Bau von Computerräumen an zwei Schulen und einer Solaranlage, um genügend Strom für die gesamte Einrichtung zu liefern. Mehr als 200 Lehrer erhielten Schulungen zum digitalen Lernen und zur besseren Nutzung von Computern in ihrem Unterricht.

• Dieser Artikel erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.

Wasserumleitung

Indien

Die Bewohner zweier Gemeinden in der Nähe von Aurangabad, Indien, beziehen ihr Wasser aus Brunnen, die jedes Jahr durch die Monsunregenfälle aufgefüllt werden. Aber innerhalb weniger Monate nach dem Ende der Regenfälle versiegen die Brunnen und die Gemeindemitglieder müssen ihr Wasser entweder von weiter weg holen, oder es kaufen, was sich viele nicht leisten können.

Die Rotary Clubs Aurangabad East und Chatswood Roseville, Australien, arbeiteten gemeinsam an einer umweltfreundlichen Lösung mit einer einfachen, traditionellen Technologie: Rückhaltedämme. Diese kleinen Dämme werden in Abflusskanälen gebaut, um die Geschwindigkeit des Regenwassers zu kontrollieren. Sie verringern die Erosion und erhöhen die Wassermenge, die im Boden versickert. Mehr als 200.000 Rückhaltedämme wurden zu diesem Zweck in ganz Indien gebaut. Einer davon wurde bereits im zweiten Jahrhundert errichtet und ist eine der ältesten noch funktionierenden Wasserumleitungskonstruktionen der Welt.

In Aurangabad fließt der Monsunregen über einen Kanal durch ein staatliches Sporttrainingszentrum in den abwasserverseuchten Fluss Kham. Rotary-Mitglieder finanzierten den Bau von zwei Rückhaltedämmen aus Beton auf dem Gelände. Die verstärkte Versickerung des Monsunregenwassers im Boden soll die Zeitspanne verlängern, in der die 20.000 Einwohner der Region jedes Jahr Wasser aus ihren Brunnen beziehen können. Die Dämme haben eine voraussichtliche Lebensdauer von 75 Jahren und benötigen nur wenig Wartung.

• Dieser Artikel erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.

Philippinen

Im Jahr 2020 veranstalteten sieben Rotary Clubs auf den Philippinen ein Webinar mit dem Titel „Logging for Good“, um über die Bedrohung durch illegalen Holzeinschlag zu diskutieren und darüber, wie dieser einen wichtigen natürlichen Schutz vor Wirbelstürmen und tropischen Unwettern aushöhlen kann.

Conrad Vargas, Executive Director der Save Sierra Madre Network Alliance, sprach über die Bedeutung der Sierra Madre Mountain Range und die Bedrohung durch illegalen Holzeinschlag. Er sprach auch über die Bedürfnisse der indigenen Bevölkerung, den Abbau von Stein in Steinbrüchen und die Gefahren, die durch Staudämme in dem Gebiet verursacht werden.

• Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Februar-Ausgabe des Magazins Rotary Philippines.

 

Wasserschutz

Unsere Vision ist es, einen Wald anzulegen, an dem sich noch unsere Enkelkinder erfreuen können.

Israel

Die Rotary Clubs Haifa (Israel) und Coral Springs-Parkland (Florida, USA) nutzen ein Umweltbildungsprogramm, um Schüler/innen verschiedener Kulturen und Glaubensrichtungen im Rahmen eines Themas zusammenzubringen, das in der Wüstenregion für alle von Bedeutung ist: Wasserschutz. Schüler/innen aus 60 Schulen nahmen an der zweiten Phase des Projekts teil.

Die Schulen wählten Forschungsthemen von Interesse, die mit Wassereinsparung oder Technologie zu tun hatten, wie z. B. Entsalzung, Regenwassersammlung oder Wasserlecks. Die Lehrer/innen und Schüler/innen wurden bei ihren wissenschaftlichen Projekten mit Material und durch Vernetzung mit Experten wie Ingenieuren, Biologen oder Physikern unterstützt. Über 150 Lehrer wurden in 26 Trainingsveranstaltungen geschult.

Die meisten Schulen in Israel sind je nach Kultur oder Religion getrennt für jüdische, muslimische, christliche oder drusische Kinder. Durch die kulturübergreifende Komponente des Global-Grant-Projekts besuchten die Schüler/innen die jeweils anderen Schulen, um deren Forschungsprojekte kennenzulernen, und kamen zu gemeinsamen Exkursionen zusammen, um Industrieanlagen zu besichtigen oder Vorträge zu hören. Dadurch entstanden Möglichkeiten zur Interaktion, die sie sonst nicht haben.

• Diese Geschichte erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.

Nachhaltige Landwirtschaft

Mexiko

Das indigene Volk der Tarahumara lebt an abgelegenen Hängen und Schluchten der mexikanischen Sierra Madre. Die Menschen bauen alte Mais- und Bohnensorten für den Eigenbedarf an. Doch das Saatgut für diese Pflanzen, das über Generationen weitergegeben wurde, wurde durch eine lang anhaltende Dürre vernichtet. Infolge der daraus resultierenden Hungersnot verließen viele junge Menschen und Frauen mit Kindern ihre Dörfer, um in größeren Städten betteln zu gehen.

Die Rotary Clubs Chihuahua Campestre (Mexiko) und St. Augustine Sunrise (Florida, USA) arbeiteten mit der Nichtregierungsorganisation „Barefoot Seeds“ zusammen, um in Gesprächen mit Tarahumara-Anführern Lösungen zu erarbeiten. Die Gemeindeoberhäupter befürworteten Saatgutbanken und eine verbesserte Wasserspeicherung, um die Subsistenzlandwirtschaft weiter zu unterstützen.

Als Umweltschützer und Rotarier passt es genau zu meinen Anliegen, dass Rotary sein Augenmerk auf die Umwelt richtet.


Mitglied des Clubs von Ramallah, Palästina und Mitbegründer des Palestine Green Building Council

Das Projekt richtete Saatgutbanken, Musterfarmen und Parzellen für den Anbau von zusätzlichem Saatgut mit nachhaltigen Anbaumethoden ein, führte Ziegenhaltung wieder ein, um die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern, installierte Geräte zur Regenwassernutzung und bot Schulungen an. Das Projekt stellte auch solarbetriebene Gefriertruhen zur Verfügung, um die Haltbarkeit des gelagerten Saatguts weiter zu verlängern. Mindestens 500 Tarahumara-Bauern erhielten im ersten Jahr Saatgut, Ziegen oder verbesserten Zugang zu Wasser.

• Dieser Artikel erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.

Indien

Als Reaktion auf die Verwüstungen durch die Hurrikane Gaja und Thane sowie den Zyklon Nivar pflanzten Rotary-Mitglieder in der landwirtschaftlich geprägten Region Tamil Nadu in Indien innerhalb von 100 Tagen über eine Million Quadratmeter an Setzlingen. Die Baumpflanzprojekte folgen einer von dem japanischen Botaniker Akira Miyawaki etablierten Methode, bei der Bäume zehnmal schneller wachsen können.

Freiwillige hoben je ein drei Fuß tiefes Loch aus, verteilten ein Gemisch aus Dung und Erde um den jeweiligen Setzling und errichteten dann einen Zaun um den jungen Baum, um ihn zu schützen. Wasser wird über Berieselungskanäle aus nahegelegenen Brunnen bereitgestellt.

„Die Clubs haben nichts unversucht gelassen, um Landbesitzer, Institutionen, Universitäten und Organisationen anzusprechen und ihre Mission zu erfüllen“, sagt Clubmitglied R Balaji Babu.

• Diese Geschichte erschien ursprünglich auf rotarynewsonline.org.

Der Schutz von Flüssen, Seen und Meeren ist eine große globale Aufgabe, denn Wasser ist ein elementarer Bestandteil des Lebens.

Neuseeland

Die Rotary Clubs Plimmerton und Porirua, Neuseeland, haben 5.000 Arten von Bäumen und Pflanzen für Feuchtgebiete gepflanzt und planen, im Jahr 2021 weitere 5.000 zu pflanzen. Damit soll ein Feuchtgebiet in der Nähe von Plimmerton geschützt und ein Wald des Friedens und des Gedenkens geschaffen werden. Das Projekt ist Teil einer neuseeländischen Initiative, die durch das „Billion Trees Programm“ anlässlich des 100-jährigen Bestehens von Rotary in Neuseeland und Australien finanziert wird.

„Unsere Vision ist es, einen Wald anzulegen, an dem sich noch unsere Enkelkinder erfreuen können“, sagt Bill McAulay, Präsident des Rotary Clubs Plimmerton.

• Diese Geschichte erschien ursprünglich in der Februar-Ausgabe des Magazins Rotary Down Under.

Öko-Herde

Ein traditionelles Holzfeuer zum Kochen produziert in einer Stunde genauso viel Rauch wie 400 Zigaretten. Da rund 3 Milliarden Menschen auf der Welt immer noch auf solche Feuer angewiesen sind - viele von ihnen im Haus - sterben laut Weltgesundheitsorganisation mehr Menschen an Luftverschmutzung in Innenräumen als an Malaria, Tuberkulose und HIV/Aids zusammen. Darüber hinaus wird angenommen, dass der von diesen Feuern in die Luft abgesonderte schwarze Kohlenstoff, der das Sonnenlicht absorbiert, zum Klimawandel beiträgt, während der Bedarf an Brennholz die Abholzung vorantreibt.

Mitglieder der Rotary Clubs Guatemala del Este und Los Angeles, Kalifornien, USA, arbeiteten zusammen, um Familien zu helfen, die in San Lucas Tolimán, Guatemala, am südöstlichen Ufer des Atitlán-Sees leben. Der See, der die Haupttrinkwasserquelle für Gemeinden wie San Lucas Tolimán darstellt, ist zum Teil durch Regenwasserüberflutungen aus Gebieten, in denen Bäume als Brennmaterial für Kochfeuer gefällt wurden, stark verschmutzt. Im Rahmen des Projekts wurden 1.000 Familien mit Öko-Kochern ausgestattet, die nach außen entlüftet werden und die Menge des benötigten Feuerholzes um 70 Prozent reduzieren. Es wird erwartet, dass jeder Herd die Kohlenstoffemissionen um 3 bis 4 Tonnen pro Jahr reduziert.

• Dieser Artikel erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.

Saubere Energie

Im Rahmen des Schwerpunktbereichs Umweltschutz erschließen Rotary-Mitglieder sowie Unterstützerinnen und Unterstützer die Mittel für Initiativen wie:

  • Wiederherstellung von Lebensräumen, Anpflanzung einheimischer Vegetation und Beseitigung invasiver Pflanzen- und Tierarten
  • Schutz bedrohter Arten und Verhinderung des illegalen Handels mit Wildtieren
  • Bekämpfung von Überfischung, Verschmutzung und Küstenerosion
  • Schulung von Gemeinden in Naturschutz und Ressourcenmanagement
  • Unterstützung von umweltfreundlicher Landwirtschaft und nachhaltiger Fischerei
  • Förderung der Nutzung von traditionellem und indigenem Wissen im Ressourcenmanagement
  • Unterstützung des Übergangs zu energieeffizienten Transportmethoden
  • Beseitigung der Belastung durch Umweltgifte
  • Verringerung der Lebensmittelverschwendung

Armenien

Die Berlin-Poliklinik ist der wichtigste Anbieter von medizinischer Grundversorgung in Gyumri, Armenien, seit sie 1993 nach einem verheerenden Erdbeben in der Region eröffnet wurde. Doch der Zugang zur medizinischen Versorgung ist dort nach wie vor eingeschränkt. In Gesprächen mit Vertretern des medizinischen Zentrums erfuhren die Mitglieder des Rotary Clubs Gjumri, dass Klinik durch drastisch steigende Energiekosten bei der Versorgung von Patienten erheblich beeinträchtigt wird: In den letzten zehn Jahren sind die Kosten für Strom um 200 Prozent, für Erdgas um 70 Prozent und für Wasser um 50 Prozent gestiegen. Diese Erhöhungen in Kombination mit ineffizienten Heizungs- und Warmwassersystemen zwangen die Klinik, ihre Betriebszeiten während der langen Winter in der Region zu verkürzen. In der Folge hatte die Klinik während der Heizperiode - die von Oktober bis April dauert - durchschnittlich 25 bis 30 Prozent weniger Patienten.

2017 führten die Rotary-Mitglieder aus Gyumri mit dem Rotary Club North Fresno, Kalifornien, USA, ein Projekt durch, das sowohl den Zugänglichkeit für die Patienten verbessert als auch der Umwelt zugutekommt. Laut Plan sollte die Installation von Photovoltaik-Paneelen, einem Solar-Warmwassersystem, Solar-Wärmepumpen und LED-Beleuchtung die jährlichen Energiekosten um 80 Prozent senken, sodass die Klinik das ganze Jahr über mit voller Kapazität arbeiten kann - und dabei die Kohlenstoffemissionen um 50 Prozent reduziert werden. Während der ersten Heizsaison im Winter mit dem neuen System stieg die Zahl der behandelten Patienten um 32 Prozent.

• Diese Geschichte erschien ursprünglich in der März-Ausgabe 2021 des Magazins Rotary.


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